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		<title>GH-Lounge - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-20T23:53:46Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.gh-lounge.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_HoTT_Empf%C3%A4nger_GR-12_%2B_3xG_(%2B_3xA_%2B_Vario)&amp;diff=2681</id>
		<title>Anleitung HoTT Empfänger GR-12 + 3xG (+ 3xA + Vario)</title>
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				<updated>2017-08-28T17:05:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Scavanger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{PD Help Page}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Achtung'''!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Diese Anleitung ist veraltet. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Firmware-Update auf Version 2.X sind einige Änderungen (u.A. Heading Hold) vor genommen worden, bitte die offizielle Anleitung beachten!&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Version 1.1, Stand 02. Dezember 2013&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dieser Anleitung handelte es sich um eine erweiterte Anleitung aus Erfahrungen eines Anwenders. Diese Anleitung ist nicht von der Firma Graupner/SJ GmbH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was wir über unseren 3xG-Empfänger wissen sollten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist 3xG und 3xA? ===&lt;br /&gt;
3xG steht für 3-Achs-Gyro. Damit werden Winkeländerungen des Fliegers um alle drei&lt;br /&gt;
Achsen (Quer, Höhe, Seite) erfasst und ggf. ausgeglichen. Mit anderen Worten werden&lt;br /&gt;
Rollbewegungen, Nickbewegungen und Gierbewegungen erfasst und ggf. ausgeglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3xA steht für 3-Achs-Accelerometer. Damit werden Positionsverschiebungen in allen drei&lt;br /&gt;
Raumrichtungen (vorwärts/rückwärts, links/rechts, rauf/runter) erfasst und ausgeglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3xA ist im entsprechenden Empfänger zwar hardwaremäßig vorhanden, aber derzeit&lt;br /&gt;
softwaremäßig noch nicht aktiv. Wer sich hierfür interessiert, investiert in die Zukunft oder&lt;br /&gt;
will einfach nur das ebenfalls eingebaute Vario haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was kann das 3xG System, was kann es (noch) nicht? ===&lt;br /&gt;
Eine dreiachsige Heli-Steuerung im Sinne bekannter Flybarless-Systeme ist grundsätzlich&lt;br /&gt;
möglich, derzeit aber noch nicht aktiv. Entsprechende Software darf von Graupner erwartet&lt;br /&gt;
werden. Das ist aber Zukunftsmusik.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment liefert das 3xG System eine Böen-Stabilisierung für Flächen-Flieger um alle&lt;br /&gt;
drei Achsen. Für die Heli-Erfahrenen: Die hier aktive PD-Regelung arbeitet nicht im&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heading Hold Modus&amp;quot;, sondern im &amp;quot;Normal Modus&amp;quot;. Das bedeutet, dass auf eine kurze&lt;br /&gt;
Böen-Störung (Beispiel: Die Nase wird nach unten gedrückt) ein kurzer Gegenausschlag&lt;br /&gt;
des Ruders (Beispiel: das Höhenruder zuckt kurz nach oben) folgt. Das Ruder bleibt nicht&lt;br /&gt;
(!) in seiner ausgeschlagenen Korrekturposition stehen, bis der Flieger wieder in seiner&lt;br /&gt;
Ausgangslage angekommen ist, sondern steuert nur kurz gegen. Es ist also möglich, dass&lt;br /&gt;
der Flieger nach Böen-Störung und automatischer 3G-Korrektur nicht vollständig in seine&lt;br /&gt;
Ursprungslage zurück gekehrt ist. Aller Erfahrung nach reicht aber die vorhandene&lt;br /&gt;
Regelung im &amp;quot;Normal Modus&amp;quot; für den eigentlichen Zweck, nämlich Beruhigung des&lt;br /&gt;
Fliegers bei windigem Wetter, vollkommen aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorbereitete 3xA System trägt zur Lageregelung derzeit noch nichts bei. Die 3xG +&lt;br /&gt;
3xA Lageregelung ist derzeit nicht besser als &amp;quot;nur&amp;quot; die 3xG Lageregelung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist wohl noch, dass zumindest beim Empfänger 33576 (&amp;quot;nur&amp;quot; 3xG) im&lt;br /&gt;
Vergleich zu anderen Empfängern die Funktion &amp;quot;same&amp;quot; nicht implementiert ist. Die&lt;br /&gt;
Kunstflieger unter uns mit Hang zur Perfektionierung des Gleichlaufes zweier&lt;br /&gt;
Querruderservos werden dies ebenso vermissen wie die Heliflieger für ihre drei &lt;br /&gt;
Taumelscheibenservos. Warum das so ist, und ob das vielleicht noch nachkommt, ist&lt;br /&gt;
derzeit unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was kann der Empfänger sonst noch, was kann er nicht? ===&lt;br /&gt;
Einstellung Kreiselempfindlichkeit: Die Kreiselempfindlichkeit kann manuell über&lt;br /&gt;
Telemetrie, aber auch über Geber (Dreh- oder Schieberegler, Schalter) und entsprechende&lt;br /&gt;
Steuerkanäle eingestellt werden. Der Empfänger hat &amp;quot;nur&amp;quot; 6 Ausgänge für entweder 6&lt;br /&gt;
Servos oder 5 Servos + Telemetriesensor. Tatsächlich &amp;quot;versteht&amp;quot; der Empfänger aber mehr&lt;br /&gt;
als 6 Kanäle. Man kann also, sofern der Sender entsprechend viele Kanäle liefert, die&lt;br /&gt;
Kanäle 7, 8 usw. für die Einstellung der Kreiselempfindlichkeit nutzen, während alle (!) 6&lt;br /&gt;
Empfängersteckplätze für Servos und/oder Telemetriesensor zur Verfügung stehen. Eine&lt;br /&gt;
Vollbelegung des Empfängers ist problemlos möglich. Es muss kein Steckplatz bzw.&lt;br /&gt;
keiner der Kanäle 1 bis 6 für die Einstellung der Kreiselempfindlichkeit freigehalten&lt;br /&gt;
werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieb mit zwei Querruderservos: In der wohl verbreitetsten Konfiguration mit zwei&lt;br /&gt;
Querruderservos kann die &amp;quot;alte&amp;quot; Senderprogrammierung in Stellung &amp;quot;2QR&amp;quot; beibehalten&lt;br /&gt;
werden. Hierfür ist kein Mischer des Empfängers erforderlich. Über &amp;quot;Telemetrie&amp;quot; muss&lt;br /&gt;
lediglich das Menü &amp;quot;Kreiselzuordnung&amp;quot; aufgerufen und dort auf &amp;quot;Quer Servos&amp;quot; die Zahl&lt;br /&gt;
&amp;quot;2&amp;quot; eingestellt werden. Das 3xG System wirkt dann auf zwei Querruderservos, die in die&lt;br /&gt;
Empfängersteckplätze 2 und 5 (bei Telemetrienutzung 2 und 6) eingesteckt sind. Das gilt&lt;br /&gt;
auch bei zusätzlichen Mischfunktionen wie &amp;quot;Spoileron&amp;quot; (Querruder wirken gegensinnig als&lt;br /&gt;
QR und gleichsinnig als Bremse). Falls Steckplatz 5 für Telemetrie genutzt und auch so&lt;br /&gt;
programmiert wird, erfolgt die Umleitung des zweiten Querrudersignals auf Steckplatz 6&lt;br /&gt;
automatisch. Auch hierzu muss nichts im Sender umprogrammiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle anderen Fälle (V-Leitwerk, Delta, Höhenruder mit zwei Servos etc.) muss ein&lt;br /&gt;
empfängerseitiger Mischer eingesetzt werden, damit das 3xG System ordnungsgemäß&lt;br /&gt;
arbeiten kann. Es darf keine derartige Mischung im Sender erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inbetriebnahme des 3xG Empfängers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Schritt: Softwareupdate. ===&lt;br /&gt;
Obwohl es den Empfänger erst seit wenigen Wochen gibt, ist schon ein erstes&lt;br /&gt;
Softwareupdate in Sachen Warnmeldungen herausgekommen. Um späterer Verwirrung&lt;br /&gt;
wegen vielleicht unzutreffender Warnmeldungen vorzubeugen, sollte die aktuelle Software&lt;br /&gt;
aufgespielt werden. Dies gleich am Anfang, da der Empfänger optimalerweise im Rumpf&lt;br /&gt;
eingeklebt statt eingeklettet wird. Im eingeklebten Zustand ist die Zugänglichkeit für USB-Anschluss&lt;br /&gt;
zwecks Update doch ziemlich eingeschränkt. Ggf. muss auch ein Sender-Update&lt;br /&gt;
vorgenommen werden, damit die Telemetrieprotokolle von Empfänger und Sender&lt;br /&gt;
zusammen passen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Update Vorgang ist bei jedem HoTT-Gerät (leider) ein wenig anders. Bei unserem&lt;br /&gt;
3xG-Empfänger muss das Programm &amp;quot;micro software loader&amp;quot; installiert und gestartet&lt;br /&gt;
werden. Kann man separat oder auch über das Programm &amp;quot;Firmware Upgrade grStudio&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;micro software loader&amp;quot; ist jedenfalls ein eigenständiges Programm und nicht Teil von&lt;br /&gt;
&amp;quot;Firmware Upgrade grStudio&amp;quot;. Nach dem Starten muss als erstes der richtige Com Port für&lt;br /&gt;
den Graupner USB-Adapter gewählt werden. Wer nicht weiß, welcher der richtige ist, geht&lt;br /&gt;
am einfachsten wie folgt vor: Graupner USB-Adapter vom PC abziehen und &amp;quot;micro&lt;br /&gt;
software loader&amp;quot; starten. Dann nachschauen, welche Com Ports im Fenster oben rechts&lt;br /&gt;
angeboten werden. Bei mir war es nur COM1. Merken, dann Programm schließen. Anschließend im Windows Geräte-Manager prüfen, ob in dem soeben gefundenen Com Port die Bezeichnung &amp;quot;Silicon Labs CP 210x USB to UART Bridge&amp;quot; auftaucht und auch 115200 Bits pro Sekunde als Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt sind.&lt;br /&gt;
Graupner USB-Adapter wieder an den PC anstöpseln, Programm erneut starten und&lt;br /&gt;
nachschauen, welcher zusätzliche Com Port nun angeboten wird. Derjenige, der gegenüber&lt;br /&gt;
vorher neu dazugekommen ist, ist der richtige. Den dann auswählen.&lt;br /&gt;
Als nächstes wird im Programmfenster oben links auf &amp;quot;Datei&amp;quot; geklickt und die richtige&lt;br /&gt;
Update-Datei ausgewählt. Jetzt kommt es auf die richtige Reihenfolge an: Der Empfänger&lt;br /&gt;
hat zunächst noch keine Verbindung zum USB-Adapter, was wichtig ist. Es folgt in dieser&lt;br /&gt;
Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Im Programmfenster auf &amp;quot;Start&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:2. USB-Adapter mit Steckplatz 5 (Telemetriesteckplatz) des Empfängers verbinden.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:3. Dann schließlich den Empfänger mit einer Stromversorgung verbinden. Motorregler mit Akku tut's. Ich habe mir für solche und ähnliche Zwecke eine 4S-Eneloop-Batterie mit verschiedenen Anschlußsteckern zusammengelötet.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müsste das rote Lämpchen des Empfängers ausgehen und der Updatevorgang&lt;br /&gt;
automatisch in Gang kommen. Fertig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das anfänglich nicht so funktioniert, kann (so war es bei mir) ein Neustart des&lt;br /&gt;
Computers helfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Updatevorgang ist übrigens anders als sonst kein Werksreset erforderlich. Der&lt;br /&gt;
Empfänger ist sofort einsatzbereit. Außerdem hat er bei meinen Versuchen eine zuvor&lt;br /&gt;
vorgenommene Programmierung der Kreiselempfindlichkeit beibehalten. Das ist natürlich&lt;br /&gt;
komfortabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Schritt: Binden des Empfängers. ===&lt;br /&gt;
Die Binde-Prozedur nach Graupner-Anleitung funktioniert nicht, wenn man sie wörtlich&lt;br /&gt;
nimmt. Dort steht:&lt;br /&gt;
:- Empfänger einschalten und durch Drücken der SET-Taste in den Bindingmodus bringen&lt;br /&gt;
:- Binding im Sendermenü „Grundeinstellungen Modell“ starten&lt;br /&gt;
Geht so nicht. Richtig ist:&lt;br /&gt;
:- Empfänger einschalten und durch Drücken und Gedrückthalten der SET-Taste in den Bindingmodus bringen&lt;br /&gt;
:- Bei gedrückter SET-Taste Binding im Sendermenü „Grundeinstellungen Modell“ starten&lt;br /&gt;
So geht's einfach und schnell.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Empfänger den Sender bereits gefunden hat kann er nicht neu gebunden werden.&lt;br /&gt;
Empfänger also ausschalten, HF aus und dann wieder Empfänger einschalten und Binden.&lt;br /&gt;
Ist ein Sicherheitsfeature, damit eine gedrückte Taste keine Neubindung im Flug auslösen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss entschieden werden, ob wir Kanal 5 für ein Servo oder als Telemetriekanal&lt;br /&gt;
nutzen wollen. Lässt sich leicht im Telemetrie-Menü umstellen. Sollte selbsterklärend sein.&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht: Wenn man eine solche Umprogrammierung vorgenommen hat, müssen&lt;br /&gt;
Empfänger und Sender aus und dann wieder eingeschaltet werden. Sonst Datentsalat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Servos anstöpseln, Funktionskontrolle: Alle Servos sollten wie erwartet seitenrichtig&lt;br /&gt;
laufen. Bei 2 Querruderservos müssen zwingend beide Servos im Sender die gleiche&lt;br /&gt;
Drehrichtung programmiert haben (Im Menü &amp;quot;Servoeinstellungen&amp;quot; müssen die&lt;br /&gt;
Richtungspfeile entweder beide nach links oder beide nach rechts zeigen), sonst arbeitet&lt;br /&gt;
3xG falsch. Falls eine Korrektur der Drehrichtung eines der beiden QR-Servos erforderlich&lt;br /&gt;
ist, muss es umgedreht eingebaut werden oder das Gestänge umgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Schritt: Fester Einbau des Empfängers im Flieger. ===&lt;br /&gt;
Für das Einlernen des 3xG Systems muss der Empfänger als erstes fest im Modell&lt;br /&gt;
eingebaut werden. Eine provisorische Verkabelung mit lose herumliegendem Empfänger&lt;br /&gt;
zum Ausprobieren reicht nicht aus. Einbau wie in der Graupner-Anleitung beschrieben:&lt;br /&gt;
Empfänger unbedingt parallel zur Längs- bzw. Querachse des Fliegers. Ob aufrecht oder&lt;br /&gt;
auf dem Kopf, Steckerleiste hinten, vorne, rechts oder links ist egal. Hauptsache:&lt;br /&gt;
Gehäusekanten möglichst exakt parallel zur Längs- bzw. Querachse der Fliegers. Damit&lt;br /&gt;
der Empfänger möglichst exakt zum Flieger ausgerichtet ist und bleibt, sollte zweiseitig&lt;br /&gt;
klebendes Schaum-Pad von den Heli-Fliegern benutzt werden. Die verbreitete&lt;br /&gt;
Klettbandfixierung ist vermutlich (?) nicht genau genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Schritt: Einlernen des Empfängers. ===&lt;br /&gt;
Da der Empfänger nahezu beliebig eingebaut werden kann, muss er erst lernen, wie rum er&lt;br /&gt;
tatsächlich eingebaut ist, und welche &amp;quot;gefühlte&amp;quot; Lageänderung des Fliegers zu einer&lt;br /&gt;
korrigierenden Ruderreaktion beispielsweise des Querruders führt. Dazu rufen wir über&lt;br /&gt;
&amp;quot;Telemetrie&amp;quot; das Menü &amp;quot;Kreiselzuordnung&amp;quot; auf und stellen &amp;quot;Neueinstellung&amp;quot; auf &amp;quot;Ja&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dann lernen wir alle drei Achsen &amp;quot;Quer&amp;quot;, &amp;quot;Höhe&amp;quot; und &amp;quot;Seite&amp;quot; nacheinander, nicht&lt;br /&gt;
gleichzeitig wie folgt ein:&lt;br /&gt;
:- 1.: Quer voll links und wieder loslassen (nur in eine Richtung, nicht hin und her),Höhe und Seite bleiben neutral. Dann den (hoffentlich eingeschalteten) Flieger mindestens 45° nach links (nicht rechts) kippen/rollen. Dabei darf die Nase nicht viel nach unten/oben oder links/rechts auswandern. Sonst kann der Empfänger nämlich nicht unterscheiden, welche der vielen Bewegungen das beabsichtigte &amp;quot;Rollen nach links&amp;quot; ist. Nach Kippen/Rollen sollte der Empfänger dies automatisch erkannt haben und dies durch Eintrag eines Zahlenwertes bei &amp;quot;Quer&amp;quot; automatisch bestätigen. Dann gleiche Prozedur nacheinander (nicht gleichzeitig) für die übrigen Achsen.&lt;br /&gt;
:- 2.: Höhe voll hoch und wieder loslassen (nur in eine Richtung, nicht hin und her),Quer und Seite bleiben neutral. Dann die Nase des Fliegers mindestens 45° anheben. Dabei möglichst keine Seiten- oder Rollbewegungen =&amp;gt; automatische Erkennung, wird angezeigt durch einen automatischen Zahleneintrag bei &amp;quot;Höhe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:- 3.: Seite voll links und wieder loslassen (nur in eine Richtung, nicht hin und her),Quer und Höhe bleiben neutral. Dann die Nase des Fliegers mindestens 45° nach links schwenken. Dabei möglichst keine Höhen- oder Rollbewegungen =&amp;gt; automatische Erkennung, wird angezeigt durch einen automatischen Zahleneintrag bei &amp;quot;Seite&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Fertig ist das Einlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Schritt: Funktionskontrolle. ===&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte nach dem 4. Schritt alles in Ordnung sein. Aber falls wir irgend was&lt;br /&gt;
falsch gemacht haben und das 3xG System genau verkehrt herum regelt, wäre die&lt;br /&gt;
Katastrophe unvermeidlich: Lagestörungen des Fliegers würden durch das System&lt;br /&gt;
vergrößert statt verringert werden, und der Flieger wird unbeherrschbar. Also Kontrolle:&lt;br /&gt;
Reagieren die Ruder seitenrichtig? Dazu erinnern wir uns, dass wir &amp;quot;nur&amp;quot; einen Regler im&lt;br /&gt;
&amp;quot;Normal Modus&amp;quot; haben, nicht &amp;quot;Heading Hold&amp;quot;. Wenn wir die Nase des Fliegers langsam&lt;br /&gt;
anheben oder den Flieger langsam zur Seite rollen, passiert gar nichts. Es kommt darauf&lt;br /&gt;
an, dass wir eine schnelle, ruckartige Bewegung herbeiführen. Also Test:&lt;br /&gt;
- Flieger kurz und ruckartig nach links rollen. Die Querruder müssen kurz so zucken, als&lt;br /&gt;
ob sie nach rechts gegensteuern wollen, und dann wieder in die Neutrallage zurückgehen.&lt;br /&gt;
Funktioniert es richtig so?&lt;br /&gt;
- Nase kurz und ruckartig anheben. Das Höhenruder muss kurz nach unten zucken und&lt;br /&gt;
dann wieder in die Neutrallage zurückgehen. Funktioniert es richtig so?&lt;br /&gt;
- Nase kurz und ruckartig nach links drehen. Das Seitenruder muss kurz nach rechts&lt;br /&gt;
zucken und dann wieder in die Neutrallage zurückgehen. Funktioniert es richtig so?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles soweit richtig läuft, geht es an den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Schritt: Vorbereitung für den Erstflug. ===&lt;br /&gt;
Bitte nicht gleich zum Flugplatz rennen. Die Grundeinstellungen der drei Kreisel sind zwar&lt;br /&gt;
von Graupner klug vorgegeben (siehe unten), aber fürs tatsächliche Fliegen&lt;br /&gt;
möglicherweise zu hoch eingestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir erst einmal nachdenken und verstehen, was da mit der erwünschten&lt;br /&gt;
Lageregelung eigentlich passiert. Im Menü &amp;quot;Kreiseleinstell.&amp;quot; können die&lt;br /&gt;
Empfindlichkeiten der drei Kreisel für Quer, Seite und Höhe von 1 bis 10 separat&lt;br /&gt;
eingestellt werden. Eine zu niedrige Empfindlichkeit führt dazu, dass das Modell zu träge&lt;br /&gt;
und ungenügend auf Böen-Störungen reagiert. Das wäre nicht optimal, aber erträglich.&lt;br /&gt;
Denn bislang fliegen wir ja sogar ganz ohne Kreisel. Wenn aber die Empfindlichkeit zu&lt;br /&gt;
hoch eingestellt ist, dann &amp;quot;überreagiert&amp;quot; der Flieger auf Böen-Störungen und fängt an im&lt;br /&gt;
Flug zu schwingen. Das ist schlecht, weil schwer auszusteuern und vielleicht sogar&lt;br /&gt;
unbeherrschbar. Die Kunst der Einstellung besteht also darin, die Empfindlichkeit so hoch&lt;br /&gt;
wie möglich einzustellen, so dass allerdings der Flieger gerade eben noch nicht anfängt im&lt;br /&gt;
Flug zu schwingen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter müssen wir wissen, dass die Neigung zum Schwingen größer wird, je schneller wir&lt;br /&gt;
fliegen. Es kann also sein, dass wir für den Schnellflug nur kleine&lt;br /&gt;
Kreiselempfindlichkeiten nutzen können, während wir im langsamen Landeanflug viel&lt;br /&gt;
größere, besser wirkende Kreiselempfindlichkeiten nutzen können. Die wichtigste&lt;br /&gt;
Einstellung, die wir finden müssen, ist diejenige, bei der der Flieger im Schnellflug gerade&lt;br /&gt;
noch nicht schwingt. Diese Einstellung ist dann auch im Langsamflug ganz sicher&lt;br /&gt;
unproblematisch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundeinstellung von Graupner ist jeweils &amp;quot;5&amp;quot; für Quer, Seite und Höhe. Das ist der&lt;br /&gt;
Mittelwert auf der Skala von 0 bis maximal 10. Weiter ist die Grundeinstellung &amp;quot;100%&amp;quot; für&lt;br /&gt;
&amp;quot;Faktor&amp;quot; (müsste eigentlich korrekt &amp;quot;Faktor P&amp;quot; heißen, wird auch nachfolgend so genannt)&lt;br /&gt;
und &amp;quot;Faktor D&amp;quot; auf &amp;quot;100%&amp;quot; gesetzt. Das ist deswegen klug, weil wir die Faktoren P und D&lt;br /&gt;
mit einem Dreh- oder Schieberegler zwischen 0% und 200% quasi &amp;quot;durchschieben&amp;quot;&lt;br /&gt;
können. Die Faktoren P und D wirken gleichzeitig auf die drei Empfindlichkeiten für Quer,&lt;br /&gt;
Seite und Höhe. Damit können wir den voreingestellten Wert &amp;quot;5&amp;quot; durch die ganze&lt;br /&gt;
Bandbreite von &amp;quot;0&amp;quot; bis &amp;quot;10&amp;quot; hindurch verändern. Das ist super zum Einfliegen. Als&lt;br /&gt;
vorbereitende Maßnahme müssen wir nur einen Dreh- oder Schieberegler (am besten den&lt;br /&gt;
gleichen) auf die Einstellung von P und D legen. Diesen Dreh- oder Schieberegler stellen&lt;br /&gt;
wir für den Anfang im Servomonitor auf &amp;quot;-100%&amp;quot;. Im Telemetriedisplay müsste dann unter&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kreisel Einstell.&amp;quot; bei P und bei D jeweils &amp;quot;0%&amp;quot; erscheinen. Wenn wir den Dreh- oder&lt;br /&gt;
Schieberegler voll in die andere Richtung bewegen (Servomonitor zeigt &amp;quot;+100%&amp;quot; an),&lt;br /&gt;
dann müsste bei P und bei D jeweils &amp;quot;200%&amp;quot; stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkurs in Ergänzung der Graupner-Anleitung &amp;quot;Faktor programmieren&amp;quot; am Beispiel der MX-20: Man programmiert einen beliebigen Kanal (z.B. 9) auf den Drehregler CTRL8, indem man zuerst im Menu &amp;quot;Gebereinstellungen&amp;quot; den Eingang 9 auf den Geber CTRL8 setzt. Offset bleibt bei 0%, Typ wird auch nicht verändert. Zurück ins Telemetriemenü, dort die Kreiseleinstellung aufrufen, auf die Einstellung &amp;quot;Faktor&amp;quot; gehen und mit der set-Taste &amp;quot;aus&amp;quot; invers verändern. Jetzt kann man mit dem Pfeil nach unten des rechten Touch-Feldes die verschiedenen angebotenen Varianten durchtickern, bis &amp;quot;K9&amp;quot;, gemeint ist Kanal 9, s.o. Die inverse Darstellung mit der set-Taste beenden und man kann über das Betätigen von CTRL 8 beobachten, wie sich der Faktor P von 0 bis 200% verstellen lässt. Gleiches noch mit dem Faktor D darunter einstellen und alles ist perfekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ lassen wir die Faktoren für P und D konstant auf &amp;quot;100%&amp;quot;. In diesem Fall legen&lt;br /&gt;
wir uns je einen Dreh- oder Schieberegler auf die drei Empfindlichkeiten von Quer, Höhe&lt;br /&gt;
und Seite. Dazu gehen wir ins Menü &amp;quot;Kreisel Einstell.&amp;quot;, wählen nacheinander Quer, Höhe&lt;br /&gt;
und Seite an, und stellen dort die Empfindlichkeit von 5 runter auf 0 und dann noch einmal&lt;br /&gt;
runter. Dann können wir hier einen Dreh- oder Schieberegler zuordnen. Sobald dies&lt;br /&gt;
geschehen ist, können wir die jeweilige Empfindlichkeit von 0 bis 10 &amp;quot;durchdrehen&amp;quot; oder&lt;br /&gt;
&amp;quot;durchschieben&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vorbereitet können wir uns an den Erstflug wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebenter Schritt: Erstflug und Erfliegen der Kreiselempfindlichkeit ===&lt;br /&gt;
1. Möglichkeit: Wir haben uns dafür entschieden, die drei Empfindlichkeiten von Quer,&lt;br /&gt;
Höhe und Seite manuell über Telemetrie einzugeben, und die Abstimmung über einen auf&lt;br /&gt;
P und D wirkenden Steller vorzunehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Anfang holen wir uns das Menü &amp;quot;Kreiseleinst.&amp;quot; auf den Bildschirm, drehen P und&lt;br /&gt;
D auf &amp;quot;0%&amp;quot; und starten. Dann bringen wir den Flieger auf maximale Geschwindigkeit und&lt;br /&gt;
drehen dann erst langsam an unserem Steller für P und D. Die Böendämpfung wird jetzt&lt;br /&gt;
immer besser, je weiter wir aufdrehen. Irgendwann kommt der Punkt, bei dem sich eine&lt;br /&gt;
der drei Steuerachsen meldet, in der Flieger anfängt, um diese Achse zu schwingen.&lt;br /&gt;
Deutlich sichtbar, aber nicht dramatisch. Bei mir war es die Rollachse/Querruder. Wir&lt;br /&gt;
wissen jetzt, dass wir es etwas übertrieben haben mit dem Aufdrehen von P und D. Aber:&lt;br /&gt;
jetzt nicht P und D zurückdrehen, sondern Gas weg, ein bisschen Höhe ziehen und einfach&lt;br /&gt;
nur langsamer werden. Das Schwingen hört sofort auf, Landen und kleine Pause machen.&lt;br /&gt;
Am Boden nehmen wir nun die Kreiselwirkung der soeben als verdächtig gefundenen&lt;br /&gt;
Achse (mein Beispiel: Quer) etwas zurück, wegen meiner von &amp;quot;5&amp;quot; auf &amp;quot;4&amp;quot;. Dann starten&lt;br /&gt;
wir wieder, gehen erneut auf Geschwindigkeit und drehen wieder langsam P und D hoch.&lt;br /&gt;
Solange, bis wir wieder ein Schwingen (jetzt möglicherweise einer anderen Achse)&lt;br /&gt;
feststellen. Landen und die Kreiselwirkung der soeben als schwingend gefundenen Achse&lt;br /&gt;
etwas zurücknehmen. Dann wieder nach dem gleichen Muster: Starten, Schnellflug, P und&lt;br /&gt;
D Aufdrehen bis Schwingung kommt, landen usw. usw.. Das machen wir solange, bis wir&lt;br /&gt;
alle drei Achsen zum Aufschwingen gebracht haben. Danach drehen wir P und D wieder&lt;br /&gt;
etwas zurück, so dass keine der drei Achsen mehr bei Hochgeschwindigkeit schwingt. Jetzt&lt;br /&gt;
haben wir unsere Grundeinstellung gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Möglichkeit: Wir haben uns dafür entschieden, P und D konstant auf 100% zu lassen,&lt;br /&gt;
und die drei Empfindlichkeiten von Quer, Höhe und Seite mittels Dreh- oder Schieberegler&lt;br /&gt;
einzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Anfang holen wir uns das Menü &amp;quot;Kreiseleinst.&amp;quot; auf den Bildschirm, drehen alle&lt;br /&gt;
drei Empfindlichkeitsgeber auf &amp;quot;0&amp;quot; und starten. Dann bringen wir den Flieger auf&lt;br /&gt;
maximale Geschwindigkeit und drehen dann erst langsam den ersten Steller, wegen meiner&lt;br /&gt;
für Quer hoch. Wir drehen so lange hoch, bis der Flieger anfängt in Rollrichtung zu&lt;br /&gt;
schwingen. Steller wieder etwas zurücknehmen. Fertig ist die Einstellung für Quer. Jetzt&lt;br /&gt;
das Gleiche für Höhe. Schließlich noch das Gleiche für Seite. Fertig ist die&lt;br /&gt;
Grundeinstellung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jetzt noch kommt ist Feintuning. Dies kann jeder nach eigenem Ermessen machen.&lt;br /&gt;
Die oben erflogenen Einstellungen können beispielsweise als Festwerte einprogrammiert&lt;br /&gt;
werden. Über einen Zweistufen-Schalter, der P und D zwischen 0% und 100% hin und her&lt;br /&gt;
schaltet, können dann alle drei Kreisel gemeinsam nach Bedarf ein und ausgeschaltet&lt;br /&gt;
werden. Alternativ kann ein Dreistufen-Schalter gewählt werden, der P und D von 0% über&lt;br /&gt;
100% bis 200% schaltet. Bei 0% sind dann alle drei Kreisel ausgeschaltet. Bei 100% haben&lt;br /&gt;
wir eine vollgasfeste Lageregelung. Und bei 200% können wir zwar nicht mehr schnell&lt;br /&gt;
fliegen, haben aber maximale Regelungswirkung für einen langsamen Landeanflug.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch beliebig viele andere Einstellmöglichkeiten. Das kann jeder für sich&lt;br /&gt;
selbst erschließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispieleinstellung bei mir für einen typischen 3D-Kunstflieger (Precision Aerobatics&lt;br /&gt;
Extra 260):&lt;br /&gt;
:Quer: 2&lt;br /&gt;
:Höhe: 4&lt;br /&gt;
:Seite: 8&lt;br /&gt;
&amp;quot;P&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; liegen beide auf dem gleichen 3-Stufen-Schalter mit den Stellungen &amp;quot;0%&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;quot;100%&amp;quot; und &amp;quot;200%&amp;quot;. Die Stellung &amp;quot;0%&amp;quot; ist quasi mein Not-Aus. &amp;quot;100%&amp;quot; ist vollgasfest&lt;br /&gt;
und wird beim gewöhnlichen Herumfliegen eingesetzt. Bei &amp;quot;200%&amp;quot; kann ich nicht mehr&lt;br /&gt;
schnell fliegen, habe aber eine ausgeprägte Regelungswirkung im Landeanflug.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Hovern, Torquen etc. kann man wahrscheinlich noch höhere Werte einstellen, was&lt;br /&gt;
aber nur eine Vermutung ist. Weitere verlässliche Beispieleinstellungen insbesondere für&lt;br /&gt;
andere Modelltypen (Segler etc.) sind hier nicht bekannt geworden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… to be continued …&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Danke an &amp;quot;Haegar&amp;quot; für diese erweiterte Anleitung.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Scavanger</name></author>	</entry>

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